Comeback eines Gotteshauses

Gedächtnisort für die Kirche von Stöntzsch

Am Sonnabend, den 10. September 2011 wurde er eingeweiht – ein Gedächtnisort für die St. Mauritus Kirche Stöntzsch, die 1964 dem Kohleabbau weichen musste. Im Zentrum steht der originale Schlussstein des Chorraumgewölbes von 1506. Er hat nun seinen Platz in der Stadtkirche Pegau gefunden.

Über Jahre lag der Stein in einem Nebengebäude des Pfarrhauses. Pfr. Dr. Reiprich hatte die Idee, diesen Stein den Stöntzschern zugänglich zu machen und der Kirche ein Andenken zu stiften.

Verbündete waren schnell gefunden. Herr Pless vom “Blauen Haus” Pegau spendierte einen Podest aus Eichenholz und der Pegauer Steinmetz Marschall arbeitete den Stein auf. Herr Tylo Peter vom Museum Pegau stellte Vitrinen für die originalen Stöntzscher Abendmahlsgeräte zur Verfügung und fertigte eine Tafel mit Fotos und Texten zur Geschichte der Kirche. Auch ein von Hans Brumme gefertigtes Modell der Kirche, dass Pfr. Lenk einst dem Museum übereignet hat, fand einen Platz. Allen Mitstreitern sei an dieser Stellen noch einmal herzlich gedankt!

Haben sie  Interesse an einer Besichtigung, melden sie  sich bitte im Pfarramt telefonisch an.

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