Auch in unseren Kirchgemeinden wird den wichtigen historischen Ereignissen von 1989-90 gedacht – diesmal aus lokaler Perspektive.
Vieltausendfach starker Klang
7. Juni 2008Wort zum Tage für die LVZ Borna vom 7.6.2008
Von Mike Bauer, Pfarrer im Kirchspiel Pegau
Der Klang von über 16.000 Tuben, Posaunen, Hörnern und Trompeten hat mich tief beeindruckt, besonders, als zum Abschluss des Deutschen Evangelischen Posaunentages im Leipziger Zentralstadion „Gloria sei dir gesungen“ erklang. Auch die Posaunenchöre aus unserer Region waren mit dabei und dazu eine große Zahl von Menschen, die sich ebenfalls zu diesem besonderen Gottesdienst auf den Weg nach Leipzig machten. Den Rest des Beitrags lesen »
Gott leidet
21. März 2008
Kruzifix in der Stadtkirche Pegau, um 1480
Predigt zum Karfreitag über Jesaja 53
„Es gibt so viel Leid in der Welt. Wie kann Gott das zulassen? Wie kann er zulassen, dass Jesus gekreuzigt wurde? Ist das nicht ein Beweis dafür, dass es Gott nicht gibt oder keinen liebenden Gott geben kann?“
Sie werden solche Reden kennen. Wenn Leute sich wundern, dass Sie Christ sind und zur Kirche gehören, dann versuchen sie manchmal, mit solchen Reden zu zeigen, dass wir ihrer Meinung nach nicht ganz auf der Höhe der Zeit sind. Oder in Fernsehdiskussionen auftretende fundamentalistische Atheisten bringen auch gerne dieses Argument. Den Rest des Beitrags lesen »
Hauptsache, gesund?
22. Januar 2008Auf Geburtstagen ist immer wieder zu hören, dass Gesundheit die Hauptsache im Leben sei. Das lässt man sich heute auch viel kosten. Freilich, Gesundheit ist wichtig, ein hohes Gut, aber sie ist nicht das „höchste“ Gut. Humorvolle und doch nachdenkliche Anmerkungen macht dazu der katholische Theologe, Arzt und Leiter einer psychiatrischen Klinik in Köln, Dr. Manfred Lütz.
Ihr sollt leben
8. Januar 2008Gedanken zur Jahreslosung 2008
Johannes 14,19
Die Zeitungen und die Rundfunknachrichten sind schon wieder angefüllt mit Berichten, die vom Tod erzählen. Da kann einem angst und bange werden, wenn man wahrnimmt, wie sehr wir allenthalben vom Tod umgeben sind. Da sind Menschen, die anderen das Leben nehmen, ihnen Tod bringen oder Tod wünschen. Vieles ist so schlimm, dass da kein distanziertes Kopfschütteln als angemessene Reaktion ausreicht. Mich stimmt das traurig und ich bin oft ratlos. Den Rest des Beitrags lesen »
Verfasst von naether
Verfasst von kirchepegau
Verfasst von kirchepegau 