Anhalten und Schauen wie Martin …

Trotz der Hürden, die uns aufgrund verschärfter Sicherheitsvorschriften in den Weg gelegt waren, konnten wir unser Martinsfest mit dem traditionellen Laternenumzug feiern. Die katholische Gemeinde stellte uns dafür ihre St.-Hedwigskapelle zur Verfügung. Sie war nicht nur bis auf den letzten Platz gefüllt, auch die Sehplätze wurden knapp. Herzlichen Dank für die Gastfreundschaft!

Mit einem Schattenspiel brachten uns die Erzieherinnen des ev. Kindergartens die Martinsgeschichte nah. Ganz praktisch wurde das Teilen bei den Martinshörnchen – inkl. der pädagogisch wertvolle Erkenntnis: Teilen ist süß!

Unser Flötenkreis und der Posaunenchor unseres Kirchspiels sorgte für den musikalischen Rahmen.

Und nach dem Gottesdienst erhellten wir die Dunkelheit mit unseren Lichtern – symbolisch – wie Martin, der bei dem Elenden nicht weggesehen hat. Der Martinsreiter führte den Zug an und die Feuerwehr Pegau sicherte dabei den Weg über den Mühlgraben und brachte – unterstützt von der Arche Pegau – auf dem dunklen Weg manche Erleuchtung in Form von Fackeln.

Ein herzliches Dankeschön für alle, die zum Gelingen beigetragen haben!

Euer Pfr. Dr. Torsten Reiprich

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